Wie werden Ihre Bibliotheksdaten Teil der DDB? 

Über den allgemeinen Ablauf können Sie sich hier informieren, ein Fallbeispiel für Bibliotheken finden Sie hier.

Bitte beachten Sie die für Bibliotheken notwendigen Voraussetzungen:

Wenn Ihre Bibliothek digitalisierte oder digitale Bestände vorliegen hat, können Sie Teil der DDB werden. Bitte beachten Sie, dass die DDB kein Verbundkatalog ist. Es ist nicht unser Ziel, Datensätze ohne digitales Objekt nachzuweisen. Alle Objekte, die Sie an die DDB liefern möchten, müssen auf Ihrer eigenen Webseite publiziert und über einen stabilen Link erreichbar sein. Wenn Sie dies nicht sicherstellen können, sprechen Sie uns bitte frühzeitig an, damit wir nach einer Lösung suchen können.

Die DDB unterstützt als bibliotheksspezifische Metadatenformate METS/MODS, METS/TEI, MARCXML und Dublin Core. Sollten Ihre Daten in einem anderen Format vorliegen, können Sie sich für weitere Absprachen gerne an uns wenden.

Bei METS/MODS und METS/TEI gilt es zu beachten, dass für den Datenimport in die DDB die METS-, MODS- und TEI-Anwendungsprofile aus den DFG-Praxisregeln „Digitalisierung“ die Grundlage bilden. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter www.dfg.de/formulare/12_151/12_151_de.pdf und http://dfg-viewer.de/profil-der-metadaten/.

Auch wenn Ihre Daten in MARCXML vorliegen, sind Sie bei der Fachstelle Bibliothek richtig. Weitere Informationen zum MARC-Format finden Sie auf den Seiten der Deutschen Nationalbibliothek und der Library of Congress.

Gerade in kleineren Einrichtungen ist das Dublin Core Metadata Element Set mit seiner überschaubaren Anzahl an Elementen häufig das Metadatenformat der Wahl. Informationen dazu gibt es unter http://dublincore.org/documents/dces/.